Eine der Stärken von Officine Panerai war schon immer die Forschung und Entwicklung in der Uhrentechnik, was schon 1938 mit der Produktion der ersten Unterwassermodelle für die italienische Marine unter Beweis gestellt wurde.
Im Jahr 2005 wurde das erste komplett in der Manufaktur von Panerai entwickelte und hergestellte Uhrwerk (Calibre), das P.2002 vorgestellt. In 2007 wurden gleich drei neue Kaliber der Manufaktur Panerai vorgestellt, das Kalber P.2003, P.2004 und das P.2005, welches in der Panerai Luminor 1950 Tourbillon GMT zum Einsatz kommt.
Das Panerai Modell Luminor 1950 Tourbillon GMT ist im klassischen Panerai Design gehalten, hinter dieser bescheidenen Fassade wirkt allerdings außergewöhnliche Technik höchster Uhrmacherkunst.
Das Herzstück der Panerai Luminor 1950 Tourbillon GMT ist, wie der Name schon erahnen lässt, ein Tourbillon. Ein Tourbillon ist ein Konstrukt höchster Uhrmacherkunst und gilt als die anspruchsvollste Komplikation. Der Sinn eines Tourbillons ist es, die Einwirkung der Erdanziehungskraft auf die Ganggenauigkeit eines Uhrwerks aufzuheben. Zu diesem Zweck rotiert der Tourbillon-Käfig der Panerai Luminor 1950 Tourbillon GMT in der Minute zweimal um sich selbst, parallel zum Uhrwerksboden und im rechten Winkel zur Unruhachse.
Das mechanische Uhrwerk der Panerai Luminor 1950 Tourbillon GMT wird per Hand aufgezogen und hat eine Gangreserve von 6 Tagen.
Die zweite im Namen der Panerai Luminor 1950 Tourbillon GMT auftauchende Komplikation ist die GMT Funktion (von Greenwich Mean Time), die Möglichkeit der Anzeige einer zweiten Zeitzone.
Die Panerai Luminor 1950 Tourbillon GMT wird mit einem zweiten Armband und Werkzeug zu dessen Austausch geliefert. Sie stellt das bisherige Optimum an Uhrmacherkunst von Panerai dar und wird in einer limitierten, numerierten Auflage von 100 Exemplaren aufgelegt.


